2. April 2018

Traditionelles Ostereier- und Leckerli- Suchen

Unsere Ortsgruppe erlebte am Ostermontag wieder einen aufregenden und geselligen Tag beim beliebten Ostereier- und Leckerli-Suchen.

Viele Mitglieder und Freunde mit ihren Familien waren der Einladung gefolgt und kamen mit ihren Vierbeinern in den Waldgasthof nach Hart.

Ein wunderschöner Frühlingstrag lockte ins Freie und nach den kalten Tagen genossen alle den Aufenthalt im Freien.

Viel Spaß gab es auch für die vierbeinigen Freunde, denn für die agilen Terrier war es genau das Richtige zum Toben im Gelände.

Fleißige Osterhasen hatten rund um den großen Spielplatz im Wald viele Kausachen, Leckerlies und ähnliches versteckt. Es wurde mit Hingabe gesucht und die vielen Leckereien erschnüffelt. Für die feinen Nasen war das kein Problem und die Beute war schnell entdeckt und manches durfte auch gleich probiert werden.

Der Osterhase hatte natürlich auch an die großen und kleinen Zweibeiner gedacht, die mit viel Spaß süße Leckereien suchten und fanden.

 

Anschließend traf man sich auf der Terrasse des Gasthofes um das Gefundene gerecht zu verteilen.

Passend zur Mittagszeit gesellte man sich im Gasthof Holzer – Ritschl zum Mittagstisch und verbrachte noch einige Stunden im geselligen Austausch.

Man war sich einig, dass diese nette Tradition auch nächstes Jahr wieder fortgeführt werden soll. 

14. Januar 2018

BayernCup 2017 - die Sieger stehen fest!

Fünf der  bayerischen Ortsgruppen, welche Terrier-Spezialausstellungen veranstalten, haben sich zusammengetan und loben jedes Jahr den BayernCUP aus. 

Nach einem festgelegten Schema können alle Aussteller mit ihren Terriern Punkte sammeln. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Listenführerin Vroni Bald! Nun stehen für das Jahr 2017 die Sieger fest. Anlässlich der Ausstellung der OG Nürnberg am 14. Januar 2018 wurden den stolzen Besitzern ihre Pokale überreicht.

 

BayernCUP-Sieger 2017:

1. Platz:

Kerry Blue Terrier Gallant Blue Felissa Fey-Linn,

Besitzer: Galina und Walter Huwa

  

2. Platz:

Scottish Terrier Dalmor Pearl Dancer,

Besitzer: Doris Kiemele

  

3. Platz:

Russischer Schwarzer Terrier Donbass Nepobedimyi s Zemel Russkich,

Besitzer: Sabine Ebert

    

BayernCUP-Veteranen-Sieger 2017:

1. Platz:

West Highland White Terrier Easdales Delayla,

Besitzer: Doris Schmid

  

2. Platz:

West Highland White Terrier Glencoe´s I´m on Fire

Besitzer: Christa Högger

  

3. Platz:

Airedale Terrier Anica-Romi vom Juratal

Besitzer: Sabine Wenk

 

Auch für 2018 ist ein BayernCUP ausgelobt. Das Wettrennen begann mit der CACIB in Nürnberg. Die nächste Terrier-Spezialausstellung, wo Punkte gesammelt werden können, findet am 17. März in der Hachinga Halle in 82008 Unterhaching bei München statt (alle Infos unter www.terrier-muenchen.de). Das Punkteschema  sowie alle beteiligten Ausstellungen können Sie u.a. unter www.terrier-muenchen.de/veranstaltungen/bayerncup nachlesen.

 

Wir wünschen allen Ausstellern den erhofften Erfolg!

BayernCUP-Sieger 2017:

Gallant Blue Felissa Fey-Linn (links), Dalmor Pearl Dancer (Mitte), Donbass Nepobedimyi s Zemel Russkich (rechts)

BayernCUP-Veteranen-Sieger 2017:

Easdales Delayla (Mitte), Glencoe´s I´m on Fire (rechts), Anica-Romi vom Juratal (links)


13. Mai 2017

Sinnvolle und artgerechte Beschäftigung mit dem Vierbeiner.

Bei bestem „Hundewetter“, das für Hund und Herrchen bzw. Frauchen hervorragend passte, trafen sich 25 Hundebesitzer zum praktischen Teil der Hundeschule Hexenhof. 

Nachdem die Ortsgruppe Gäuboden des Klub für Terrier vor kurzem einen Abend mit Theorie angeboten hatte, ging es nun nach dem interessanten Referat von Elke Fiebert von der Hundeschule Hexenhof am Samstag zur Verwirklichung der Ausführungen aus diesem Vortragsabend. Alle Teilnehmer konnten sich nach einer kurzen Einführung von Elke Fiebert in verschiedenen  Hundebeschäftigungsarten mit ihren  Vierbeinern versuchen. 

Spaß machte Dogscootern, Dummytraining und apportieren oder Arbeit mit verschiedenen Geräten. Spannend war auch Longieren und mit verschiedenen Tricks wurden die Hunde auf Vordermann gebracht. Es gab dazu Möglichkeiten an den verschiedene Stationen mit je einem Ausbilder der Hundeschule Hexenhof und so konnte jedes Team mit Hund und Mensch sich daran versuchen. Es wurde alles sehr anschaulich erklärt und viele praktische Dinge gezeigt und auch für Neulinge war alles gut verständlich. Mit Erfolg wurde gleich ausprobiert, wie man seinem Hund am einfachsten bestimmte Sachen beibringt. So konnten beim Trickdog schon viele Hunde nach wenigen Minuten einen Teppich aufrollen oder durch die Arme des Besitzers springen. Es war eine Freude, mit wieviel Spaß sich die Hunde den Aktivitäten widmeten.

Willkommen war am Nachmittag die Kaffeepause im Waldgasthof Holzer-Ritschel. Alle Teilnehmer waren sich einig,  einen schönen und vor allem lehrreichen Tag mit Elke Fiebert und ihrem Team Karolina Rieger und Christine Auerbeck in Hart erlebt zu haben.

17. April 2017

Ostereier- und Leckerli Suche

Am Ostermontag Vormittag traf sich unsere Ortsgruppe Gäuboden zum traditionellen Ostereier- und Leckerli Suchen in Hart/Laberweinting beim Gasthaus Holzer/Ritschl.

Bei leichtem Nieselregen hatten fleißige Osterhasen viele Überraschungen im Wald versteckt. 25 Zweibeiner hatten sich mit ihren vierbeinigen Lieblingen dazu angemeldet und diese kamen auch alle bei nicht allzu gutem Wetter, nach dem Motto: „es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung“.

Hundebesitzer gehen ja sonst auch bei jedem Wetter mit ihren Vierbeinern spazieren.

Es waren auch viele Kinder und Enkelkinder zu dieser frohen Suche mitgekommen und es war schön anzusehen, wie Groß und Klein mit Ihren Hunden im Wald um die Wette suchten.

Natürlich wurde zu Anfang gleich eine Kaustange gekaut und von den Kindern manch süße Überraschung in den Mund gesteckt, aber so soll es ja sein.

Dann wurde fleißig in die mitgebrachten Körbchen gesucht und alle hatten viel Spaß im Wald.

Anschließend wurden die Vierbeiner auf der überdachten Terrasse des Gasthauses trocken gerubbelt (als Hundebesitzer ist man natürlich entsprechend ausgerüstet) und man traf sich im Gasthaus zum gemeinsamen Mittagstisch. Einige andere Gäste waren beim Gehen überrascht, dass auch Hunde anwesend waren, sie hatten sie unter den Tischen im Gastraum gar nicht bemerkt, so brav waren sie.

 

Nach diesem schönen Treffen waren sich die Mitglieder der Ortsgruppe alle einig, dass man den Osterhasen auch nächstes Jahr wieder bitten soll zu kommen. 

16.Oktober 2015

Vortrag: Probleme beim Hund mit einfachen Tricks lösen.

Zu Beginn seines Vortrages stellte sich Herr Hopfenspringer als langjähriger und erfahrener Hundetrainer vor.

Er begann seine Ausführungen damit, dass man bereits bei Welpen konsequent mit der Erziehung beginnen sollte. Die Welpen lieben es, wenn man sich mit ihnen beschäftigt und da sollte man spielerisch mit der Erziehung beginnen. Man solle sich nicht von den niedlichen Welpen einlullen lassen und Fehlverhalten dulden.  Die Kleinen wissen ja noch nicht, was erlaubt, oder aber nicht erwünscht  ist. Wenn sie z. B. am Vorhang zerren, muss man sie konsequent davon abhalten und dies mit einem strenges „Nein“ oder „Aus“ kommentieren. Durch einige Wiederholungen versteht der Welpe dann, dass dies nicht erlaubt ist.  

Der Hund ist ein Rudeltier und man darf ihm nicht die Führung des „Rudels“ (Mensch-Hund) überlassen.

Der Hund braucht klare Regeln und Vorgaben und ordnet sich dann auch gerne seinem Rudelführer unter.

Herr Hopfenspringer erklärte, dass die Hundeerziehung wie ein „Hausbau“ sei. Zuerst müsse das Fundament gebaut werden, also der Grundgehorsam gefestigt sein und darauf kann man dann aufbauen.  

Er referierte darüber, dass verschiedene Hunderassen verschieden viele „PS“ (Pferdestärken) hätten und es in jedem Wurf auch unterschiedlich temperamentvolle Welpen gibt. Vor der Anschaffung eines Hundes sollte man sich deshalb genau erkundigen, welche Erziehung welcher Hund benötigt.

Unerwünschtes Verhalten muss dem Vierbeiner konsequent abtrainiert werden. Herr Hopfenspringer brachte das Beispiel vom Hasenjagen.

Der Hund jagt beim Spaziergang einem Hasen nach. Ein tolles Erlebnis für den Vierbeiner. Beim nächsten Hasen, der ihm begegnet erinnert er sich an sein Abenteuer und läuft ihm wieder hinterher. Dies gilt es nun zu unterbinden, indem die Erfahrung „Hasenjagt“  als negatives Erlebnis gespeichert wird.

Sieht man den Hasen rechtzeitig, nimmt man den Hund an die kurze Leine und schimpft deutlich, wenn der Hund loslaufen will. Erfahrung für den Hund: Hasenjagt, da muss ich an die kurze Leine, Rudelführer schimpft…. Keine schöne Erfahrung. Bei vielen Wiederholungen wird dieses Erlebnis im Gehirn manifestiert und der Hund wird es bleiben lassen.

Manch eingefahrenes,  unerwünschtes Verhalten sei nicht  einfach zu beheben. Dazu empfahl er einige Übungsstunden bei einem erfahrenen Hundetrainer.

Herr Hopfenspriger gab viele Beispiele und Tipps und beantwortete am Ende seiner Ausführungen gerne  die vielen Fragen seiner interessierten Zuhörer.

 

Herr Hopfenspringer meinte zum Ende seines Vortrages, das viele Hunde im Tierheim landen, nicht weil sie böse sind, sondern weil sein Hundehalter versagt hat.

Der Hundeführer müsse daher unbedingt lernen „Chef“ zu sein und die Verantwortung für sein Tier und seine Erziehung zu übernehmen.  Dann ist  ein stressfreies, harmonisches Leben miteinander möglich, bei dem beide Seiten profitieren.


Mitgliederversammlung 2014

 

Am Mittwoch, den 2. April 2014 fand um 19.30 Uhr im Waldgasthof Hart bei Laberweinting die Mitgliederversammlung unserer Ortsgruppe statt. 

 

Unsere Vorsitzende Andrea Schulz begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und Freunde der Ortsgruppe.Sie gab einen unterhaltsamen Rückblick auf das Jahr 2013 und hob einige besondere Höhepunkte hervor.

 

Darauf folgte der ausführliche Bericht des Kassenwartes Dietmar Schulz. Claudia Meidl schloss sich mit ihrem Bericht als Zuchtwartin an. Über die Kassenprüfung berichtete Manuela Prasser.

 

Die Vorstandschaft wurde anschließend in einer offenen Abstimmung (der alle anwesenden Mitglieder zustimmten) entlastet.

 

Andrea Schulz informierte nun noch ausführlich über die geplanten Aktivitäten für das Jahr 2014 und teilte dazu einen übersichtlichen Terminplan an alle Anwesenden aus.

 

Sie schloss den offiziellen Teil der Mitgliederversammlung und bedankte sich für den harmonischen und reibungslosen Ablauf der Versammlung. 

 

Natürlich blieben die Mitglieder noch in geselliger Runde und nutzten den Abend bei guter Laune um sich wieder einmal persönlich auszutauschen.

 

Großen Anklang fand vor allem die Terminplanung 2014 mit ihrem abwechslungsreichen Programm.

 

Terminplan siehe unsere Hompage:

 

http://www.terrier-gaeuboden.de/klubtreffen/aktuelle-termine/.

Nikolausfeier 2013

Passend zum 6. Dezember 2013 lud die Vorstandschaft ihre Mitglieder zu einer besinnlichen Nikolausfeier in ihr Clublokal nach Hart / Laberweinting ein. Trotz einsetzendem Schneefall fanden viele Mitglieder mit ihren Familien den Weg nach Hart.

 

An der stimmungsvoll, weihnachtlich gedeckten Tafel begrüßte die Vorsitzende Andrea Schulz alle Anwesenden mit passender Nikolausmütze und rotem Schal.

 

Bei Familie Holzer war ein leckerer Rehbraten bestellt worden und Herr Holzer, selbst Jäger, ließ es sich nicht nehmen für unsere Gruppe ein junges Reh zu schießen.

Die Gastwirtsfamilie verwöhnte uns an diesem Abend mit ihrem berühmten Rehbraten: Zart, weich und saftig das Fleisch, fein abgestimmte Soße und beste Beilagen.

 

Nach diesem kulinarischen Genuss las Andrea kurze, passende Gedichte zur Adventszeit und hatte für alle noch, frei nach dem Gedicht, „Von Drauß‘, vom Walde komm ich her“, passende, nachdenkliche und auch fröhliche Wünsche und Gedanken, selbst gereimt.

 

Natürlich verteilte der Nikolaus (Andrea Schulz) und sein Helfer Knecht Rupprecht (Sohn Marc) viele Geschenke. Für alle Zweibeiner gab es geschmackvolle Adventsgestecke in verschiedenen Farben, leckere Kaustangen und Knochen für unsere vierbeinigen Freunde.

 

Besinnlich, aber auch fröhlich wurde dieser besondere Abend von allen Anwesenden gefeiert und genossen.

 

Der Nikolaus (Andrea) wünschte noch allen Anwesenden eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und Alles erdenklich Gute für das Jahr 2014.

Tierkommunikation am 8. November 2013

 

Referentin:

Jutta Wolf, (43 Jahre alt)

wohnhaft in Mühlhausen bei Mengkofen

www.Wolf-Tierkommunikation.de

 

Die Vorstandschaft der Ortsgruppe lud am 8.11.2013 um 19.30 Uhr zu einem interessanten Vortrag mit dem Thema „Tierkommunikation“ ein. Viele Mitglieder, Freunde und interessierte Hundefreunde folgten dieser Einladung ins Clublokal Holzer nach Hart / Laberweinting.

 

Zu Beginn ihres Vortrages stellte sich Jutta Wolf den interessierten Zuhörern vor. In ihrer Einleitung erklärte sie, dass Kommunikation mit Tieren nichts Besonderes sei und es eigentlich jeder Mensch könne. Vor allem Kleinkinder besitzen diese Eigenschaft des geistigen Sehens noch. Je mehr man allerdings in die moderne Gesellschaft hineinwächst, umso mehr verlernt man diese Fähigkeiten.  Sie selbst habe es nie verlernt und auch mehrere Kurse bei Frau Penelope Smith, eine der bekanntesten Tierkommunikatorinnen besucht um sich weiterzubilden.

 

Frau Wolf erklärte weiter, dass Tierkommunikation eine geistige Verständigung ist, ohne den Kopf einzuschalten. Es ist das Wissen, hautnah zu erleben, was andere gerade denken und fühlen.

 

Das Wichtigste bei der Tierkommunikation ist es, die Intelligenz der Tiere zu respektieren. Tiere sind unsere Begleiter, die sich nur in der Körperform von uns unterscheiden, aber ansonsten dasselbe Potenzial und spirituelle Essenz in sich tragen, wie wir selbst.

 

Es geschieht, indem wir unser reales Denken abschalten und es zulassen, auf einer telepathischen Ebene Kontakt zu den Tieren aufnehmen, die sich dann öffnen und antworten.

 

Frau Wolf zeigte einige erstaunliche Beispiele an Hand von mitgebrachten Hundefotos auf. Nach kurzer Konzentration konnte sie viele zutreffende Aussagen zum jeweiligen Tier machen.

Die „Tierflüsterin“ arbeitet vor allem mit verhaltensgestörten, kranken Tieren.

 

Auf die Frage, ob sich Tierkommunikation auch wissenschaftlich beweisen lässt, erklärte Frau Wolf: „Am besten ist das anhand von Verhaltensstörungen von Tieren nachweisbar. Wenn diese nach einer Therapie von mir abgestellt werden, spricht das für sich.

 

Die Vorsitzende der Ortsgruppe Andrea Schulz bedankte sich recht herzlich für diesen interessanten und informativen Vortrag bei Frau Wolf mit einem Süßigkeiten-Präsent.